Memory
... natürliches
Gehirnjogging
„Mmmh…wo hab ich den denn jetzt
hingelegt…ich war doch in der Küche…oder war ich
nicht…na klar war ich in der Küche…mmmh…das kann doch
jetzt nicht wahr sein…wo ist denn dieser blöde
Schlüssel?“
Wer kennt solche Situationen nicht? Eben hatte man noch den
Schlüssel in der Hand und jetzt weiß man nicht mehr wo man
ihn hingelegt hat. Oder man muss jemanden dreimal nach
seinen Namen fragen und hat ihn nach 15 Minuten schon
wieder vergessen. Und wie gut können Sie sich,
beispielsweise, eine Telefonnummer auf Anhieb behalten?
Wie viel wir behalten, wie leicht wir lernen, wie logisch
wir denken, wie schnell wir entscheiden, das alles hängt
von der Leistung unseres Gehirns ab. 100 Milliarden
Nervenzellen (Neuronen) arbeiten hierfür in Ihrem Kopf. Sie
sind komplizierter verschaltet und leistungsstärker als
jeder Computer. Aber im neuronalen Netz alleine tut sich im
Grunde noch gar nichts. Denken braucht nämlich
Signalübertragung. Das heißt, zwischen den Zellen muss
Information fließen. Dies funktioniert mit vielen kleinen
Ästchen aus jeder einzelnen Hirnzelle. Mit diesen Ästchen
sucht die Zelle Kontakt zur Nachbarzelle, mit der sie
Informationen austauschen will. So bildet sich im Laufe
eines Lebens ein Netz von Datenautobahnen bis in die
entlegensten Hirnregionen. Das hört bei einem gesunden
Menschen nie auf – solange man das Gehirn nicht in
reizarmer Umgebung verhungern lässt.
Wer also sein Gehirn trainiert, kann auch noch im Alter von
120 Jahren neue Datenautobahnen legen. Und je mehr Ästchen
sprießen, je mehr Kommunikationsflüsse zwischen den Zellen
möglich sind, desto intelligenter und fitter ist der
Besitzer dieses Gehirns. Für die Aktivität des Gehirns ist
aber auch das richtige „Gedächtnisfutter“ wichtig. Dies
wird alleine durch die Tatsache klar, dass das Gehirn nur
ca. 1300 Gramm schwer ist – jedoch rund 25 Prozent unseres
gesamten Nährstoffbedarfs beansprucht. Das Gehirn hat also
einen verhältnismäßig großen Vitalstoffbedarf. Die
konstante Zufuhr von Energie, Sauerstoff, Eiweiß, Vitaminen
und vielen anderen Biostoffen ist von enormer Bedeutung für
die Aktivität unseres außergewöhnlichen Organs.
Versorgt wird das Gehirn vorwiegend aus der
Hirnflüssigkeit, die seine Gewebespalten ausfüllt. Diese
Flüssigkeit transportiert Sauerstoff und Biostoffe in das
gesamte neuronale Netz. Der Übergang der Substanzen vom
Blut in die Gehirnzellen, die so genannte
Blut-Hirn-Schranke, ist unvergleichlich komplex
strukturiert. Hier grenzt der somatische (körperliche) Teil
des Menschen an den mentalen Bereich. Nährstoffe aus dem
Verdauungstrakt und dem Blut werden, kaum dass sie aus dem
Blut ins Gehirn gelangt sind, zu Trägern mentaler Vorgänge
und Veränderungen. Deshalb ist eine gesunde Ernährung auch
im Hinblick auf die natürliche Gehirnleistung, also das
Denken, auf Merkfähigkeit, Empfindungen und Stimmungslage
von entscheidender Bedeutung.
Mit unserem Produkt Memory können Sie den täglichen, großen
Nährstoffbedarf Ihrer „Denkfabrik“ positiv unterstützen –
mit vielen natürlichen Substanzen, die Ihr Körper selber
nicht herstellen kann und somit auf die Zufuhr von außen
dringend angewiesen ist.
Memory beinhaltet darüber hinaus noch viele weitere,
intelligente Biostoffe, die Ihren „Denkapparat“ positiv
unterstützen können. Im einzelnen sieht die
"blitzgescheite" Memory-Rezeptur gemäß unserer
Verzehrempfehlung (2 Kapseln täglich) wie folgt aus: 120 mg
Vitamin C, 50 mg Ginkgo biloba Pulver, 40 mg
Taigawurzelpulver, 40 mg Yamswurzelpulver, 10 mg
Phosphatidylserin, 10 mg Curcuma-Extrakt, 2 mg Vitamin B1,
2,4 mg Vitamin B 2, 20 mg Niacin, 2,6 mg Vitamin B6, 6 µg
Vitamin B12, 10 mg Pangamsäure, 24 mg Vitamin E und 5,1 mg
Zink.
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